Hautkrebs

Vorsorge, sichere Früherkennung und optimale Behandlung

Hautkrebs zählt zu den häufigsten Tumorarten. Immer mehr Menschen erkranken an der bösartigen Wucherung der Hautzellen, als deren Hauptursache neben genetischer Veranlagung das UV-Licht der Sonne gilt. Beugen Sie vor! Unsere spezialisierten Fachärzte beraten Sie ausführlich, wie Sie sich individuell auf Ihren Hauttyp abgestimmt schützen können!

 

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Melanome und Basaliome frühzeitig erkennen

Sie haben bei sich unklare Hautveränderungen bemerkt und sind beunruhigt? Zögern Sie nicht länger und vereinbaren Sie Ihren Vorsorgetermin zur sicheren Abklärung. Denn wenn Hautkrebs früh erkannt wird, bestehen grundsätzlich für alle Arten sehr hohe Heilungschancen. Neben dem sich meist relativ aggressiv verbreitenden schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) gibt es unterschiedliche Formen des weißen („hellen“) Hautkrebses: Die häufigsten sind das Basalzellkarzinom (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom mit allein in Deutschland jährlich rund 200.000 Neuerkrankungen, Tendenz steigend. Das Tückische: Hautkrebs verursacht keine klaren Symptome oder erkennbare Beschwerden wie Schmerzen. Deshalb gilt: Früherkennung ist das A und O! Für regelmäßige professionelle Haut-Screenings stehen den hochqualifizierten Spezialisten des Hauttherapiezentrums Stuttgart modernste Techniken wie das konfokale Lasermikroskop zur Verfügung. Hightech in Verbindung mit unserer langjährigen Erfahrung ermöglicht eine sichere Abgrenzung zwischen gut- und bösartigen Hautveränderungen, und das in wenigen Minuten meist ohne Gewebeentnahme.

Was ist ein Plattenepithelkarzinom?

In unserem HautTherapieZentrum in Stuttgart widmen wir uns neben zahlreichen weiteren Behandlungsmethoden intensiv der Prävention und Therapie von Hautkrebs. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Hautkrebs - weißer Hautkrebs und schwarzer Hautkrebs. Das spinozelluläre Karzinom oder auch Plattenepithelkarzinom zählt wie das Basalzellkarzinom zu den als hell bezeichneten Hauttumoren. Bei einem Plattenepithelkarzinom handelt sich um die zweithäufigste Form der Hauttumore, das zumeist bei älteren Patienten auftritt. Das durchschnittliche Alter der Betroffenen liegt bei ca. 70 Jahren, wobei Männer deutlich häufiger erkranken als Frauen. Als Auslöser gilt vor allem die Belastung der Haut durch UV-Strahlen.

Ist ein Plattenepithelkarzinom heilbar?

Ursache der hellen Hauttumore sind in erster Linie UV-Strahlen, die zur Bildung sogenannter Lichtkeratosen bzw. aktinischer Keratosen führen. Für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder geschädigten Hautpartien, wie zum Beispiel Narben nach einer Strahlentherapie, besteht ein deutlich erhöhtes Risiko zu erkranken. Weißer Hautkrebs tritt zunächst meist im Gesicht und an den Händen auf. Erste Anzeichen sind häufig schuppige oder krustige Hautveränderungen, die eine rotbraune Färbung aufweisen. In unserem HautTherapieZentrum in Stuttgart bieten wir eine umfassende Diagnostik und Therapie zur Behandlung von weißem Hautkrebs an. Eine frühzeitige Behandlung verhindert, dass die Plattenepithelkarzinome tiefer in die Gewebeschichten hineinwachsen können. Dank moderner Therapieverfahren lässt sich weißer Hautkrebs sehr erfolgreich behandeln und ist heute in allen auftretenden Formen heilbar.

Was ist ein Basaliom?

Basaliome sind die am häufigsten auftretenden Hauttumore. Es handelt sich um bösartige Tumore, die sich in den sogenannten Basalzellen der Oberhaut sowie in bestimmten Hautzellen der Haarwurzeln bilden. Das Basalzellkarzinom kann in umliegendes Gewebe wuchern, bildet allerdings keine Metastasen. Die Entstehung dieser Tumore ist ein Zeichen dafür, dass die Haut massiv durch Lichteinstrahlung geschädigt ist. Insbesondere die der Sonne meist ungeschützt ausgesetzten Gesichtsregionen wie die Stirn, die Nase, die Wangen oder die Ohren sind sehr häufig betroffen.

Ist ein Basaliom heilbar?

Die häufigste Ursache für Basaliomen ist direktes Sonnenlicht. Leider wird ein Basalzellenkarzinom nicht immer gleich als solches erkannt. Das ist zwar nicht lebensbedrohlich, kann aber dennoch Schäden verursachen, wie zum Beispiel Entstellungen im Gesicht. Ein regelmäßiges Hautscreening bei einem Facharzt hilft, Hauttumore frühzeitig zu erkennen. In unserem HautTherapieZentrum in Stuttgart stellen wir eine gesicherte Diagnose und sorgen mit einer geeigneten Therapie für eine baldige Genesung. In der Regel verläuft die Heilung unkompliziert, ohne dass Hautschäden zurückbleiben.

Ist ein Melanom immer bösartig?

Schwarzer Hautkrebs ist eine aggressive, bösartige Erscheinungsform von Hauttumoren. Die Melanome streuen bereits im frühen Stadium und können Metastasen in anderen Organen bilden. Das Durchschnittsalter der Erkrankten liegt derzeit bei ca. 45 bis 60 Jahren mit deutlicher Tendenz zu jüngeren Menschen. Melanome erscheinen als bräunliche bis schwarze Flecken auf der Haut, woher auch der Name schwarzer Hautkrebs rührt. Es ist nicht leicht, einen normalen Leberfleck von einem bösartigen Tumor zu unterscheiden. Zusätzlich erschwert wird die Früherkennung dadurch, dass sich ca. 10 bis 20 % der Melanome aus eigentlich gutartigen Muttermalen entwickeln. Eine zweifelsfreie Diagnose kann nur durch einen erfahrenen Facharzt gestellt werden. Diese Hautkrebsform ist wesentlich gefährlicher als der weiße Hautkrebs, da die entarteten Zellen sehr schnell unkontrolliert wachsen und Metastasen bilden.

Ist ein Melanom heilbar?

Wie auch beim weißen Hautkrebs gilt auch hier - je früher der Krebs behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf eine rückstandslose Heilung. Melanome, die rechtzeitig erkannt werden, lassen sich durch eine kleine Operation vollständig entfernen.
Hat sich der schwarze Hautkrebs bis zu Beginn der Behandlung lediglich auf der Oberhaut angesiedelt, konnte er noch nicht streuen. Das liegt daran, dass in dieser Hautschicht keine Blut-und Lymphgefäße vorhanden sind. Schreitet die Zellteilung fort, sodass die Melanome die Lederhaut erreichen, ist oftmals eine umfassende Behandlung erforderlich. Neben einer Chemotherapie werden modernste Immuntherapien eingesetzt, um dem schwarzen Hautkrebs auch im fortgeschrittenen Stadium entgegenzuwirken. Schonende kleinere operative Verfahren, immunaktivierende Lokaltherapien und die Anwendung spezieller Lichttherapien reichen dann nicht mehr aus.